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GPS on Tour 
Perfekte Planung mit GPS

wohin mit
                explo-tours

Wo gibt es hier die nächste Pizza?

Neben Kartenmaterial das ihr von uns bekommt, organisieren wir den Tourenablauf mit GPS.  Explo­Tours unterstützt und fördert GPS auf allen Gruppentouren und da
 waren wir  weit und breit ziemlich die ersten  in der Veranstalterlandschaft und das haben wir konsequent bis heute ausgebaut. Das ist Teil unseres Reiskonzeptes wir geben euch viel Spielraum am Weg, aber klare Ziele.

So ein kleines Gerät gibt euch viele Freiheiten, wir finden einander, obwohl wir uns 
individuell bewegen. GPS vermeidet  Wartezeiten, Verirren und gibt mehr Sicherheit 
Treffpunkte und Übernachtungspunkte jederzeit zu finden. Beispiel: Nächster Treffpunkt:
 "Mkonge Hotel in Tanga ", entweder Stadtplan und lange Erklärung und dreimal fragen 
oder Position in GPS eingeben und GOTO drücken und dem Gerät folgen. 
 Ihr findet  mit der Kompasseinstellung auf wenige Meter genau hin, ohne jemals dort gewesen zu sein.   die Lösung heißt : GPS     (Global Position System)
 
die Lösung heißt : GPS    =  Global Position System
 Was mit Satelliten­Navigation alles  möglich ist, ist unglaublich:

  Sie möchten einen Höhenmesser
  und einen Kompaß
  und einen Tacho (auf zehntel Km/h )
  und einen Entfernungsmesser
  und die exakte Greenwich Weltzeit
  und Sonnenauf­ und ­untergangszeiten
  und Sie haben rollierende Karten mit
     bemerkenswerten Details 

  und Positionsbestimmung
  und das alles  ­  weltweit?

GPS 60
 
GPSMAP 60

oder Montana 600
Montana 600

  Vergesst die Roadbooks, im freien Gelände sind Roadbooks ein Witz,
GPS ist genauer und universeller - weltweit.  Wir haben in den letzten Jahren  zahlreiche wichtige Treffpunkte Zielpunkte und Übernachtungsorte abgespeichert und stellen euch diese zur Verfügung. Konkret  heißt das, am Anfang der Reise überspielen wir euch etwa 100 GPS-Punkte in fünf Routen, mit einem Kabel in wenigen Sekunden hinüber und ihr wisst alle Lagerplätze, Hotels, Orte, Abzweige auf wenige Meter genau.     Jeden Morgen beim Briefing werden die Tagesroute und die 
GPS Punkte kommentiert. Es gibt inzwischen eine große Vielfalt an GPS-Empfängern

   GPS Geräte Empfehlung:
Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene GPS Geräte: Strassennavigation oder "Seenavigation".
Für unsere Geräte sind  Seenavigations-Eigenschaften geeigneter: 
das Gerät soll mindestens  10 Routen mit je 20 Punkten laden und aktivieren können.
Der Grund: Unterwegs in Afrika und Südamerika gibt es wenig detaillierte Karten, 
also ist kaum funktionierende Strassennavigation wie in Europa.
Empfehlung Garmin Geräte  wie GPS60 oder Nüvi  oder ähnlich sind als Einsteigermodel empfehlenswert , sie sind günstig, einfach und robust, sie halten die endlose Schüttelei am Motorradlenker aus!

Derzeit ein Alleskönner ist das Garmin Montana 600, aber
täglich kommen neue Geräte auf den Markt.

Weitere Infos unter www.garmin.de, gebrauchte Geräte findet man zahlreich unter  ebay.  Sehr vielversprechend aber ohne eigene Erfahrungen sind die Geräte von Magellan  oder Alan. Sie bekommen eine Menge an Leistung, aber wie gesagt noch nicht von Explo getestet.

Ein GPS Einweisung ist auf jeder Explo­Tour inclusive, allerdings solltet ihr euch  schon Zuhause mit eurem GPS vertraut machen.
GPS Grundeinstellungen sind einfach zu lernen, wer alle Details kennenlernen möchte, braucht viel Übung. Weitere Erfahrungen: Nicht Seewasserfeste Autonavis oder Palmtops sind nur bedingt Motorrad geeignet, die Anschlussstecker halten nicht durch, ihr werdet keine Freude damit haben.

Selbstverständlich ist  GPS nicht Voraussetzung für unsere Reisen, GPS macht es komfortabler.  Auf unseren Touren fährt man meist in Klein-Gruppen und da genügt es wenn ein Fahrer so ein Gerät hat, also nicht jeder muß so ein Teil haben.  GPS ist vor allem für jene Leute interessant, die auch in sonstiger Freizeit das Gerät brauchen können: Taucher, Kajakfahrer, Segler, Drachenflieger oder Bergwanderer. Für Übernahme der GPS Daten zum Computer gibt es tolle Kartenprogramme, z.B. Mapsource, Basecamp, Quo-Vadis, Ozi-Explorer, Fugawi und viele andere.

                     

Trackaufzeichnung einer Tour mit Nebenstrecken  - 
                                        dargestellt mit TTQV -Programm auf Satellitenkarten, 

 
                          der  GPS - Montage Tipp
Für die Anwendung am Motorrad gibt es zwei Möglichkeiten.
1.  Mit Batterien unter der Sichthülle des Tankrucksacks.   Nachteil:  Man sieht das Display sehr schlecht und man kann das Gerät wegen des hohen Stomverbrauchs nur gelegentlich einschalten, das Gerät sollte eigentlich dauernd an sein. Diese Anwendung ist also nur eine Notlösung.

2.  Nachdem die Geräte relativ viel Strom brauchen (da ist ein schneller Prozessor drin)  hält ein guter Batteriesatz nur etwa zehn bis 20 Stunden.
Daher:  Wesentlich besser ist die feste Montage am Motorradlenker.
Dazu brauchen Sie:  1. das GPS Gerät    2.die entsprechende Halterung    3. das Anschlußkabel
A)    Wir empfehlen  Garmin Geräte mit Landkarten.
B)  Wir empfehlen eine gute Fahrrad Halterung oder spezielle Halterungen von Touratech oder ähnlich. Bei Eigenbau bitte darauf achten, daß im Antennenbereich oben kein Metall verwendet wird  (Abschirmung = kein Empfang!)
C)  Das GPS-Gerät muß auf Dauer-plus angeschlossen werden.  
     Das Kabel muß am besten in Batterienähe mit  guten Kontakt an das Bordnetz
      verbunden werden. 
Wackelkontakte sind tunlichst zu vermeiden - Datenverlust -
      dauerndes Ausschalten.

D)  Das Gerät gegen Diebstahl sichern - z.B. mit Kabelbinder.  
E)  Gerät so montieren daß es gut sichtbar ist, guten Empfang hat, aber daß es bei
        einem Sturz möglichst nicht beschädigt wird.

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